Was ist DMARC?
DMARC legt fest, was Empfänger mit Mails machen sollen, die SPF oder DKIM nicht passend bestehen. Beispiel: v=DMARC1; p=quarantine; rua=mailto:reports@example.de sammelt Reports und verschiebt verdächtige Mails eher in Spam.
Mehr dazuPrüfe eine Domain live und sieh sofort, wo etwas korrigiert werden muss: beim DNS Provider, beim Mailanbieter, im Mailrouting oder an der DMARC-Policy. Mit DCS-Score, Wizard und konkreten DNS-Vorschlägen.
Der Check fragt die autoritativen Nameserver der Domain ab. Neue TXT-, MX- oder CNAME-Records werden dadurch sichtbar, sobald sie beim Provider aktiv sind.
SPF, DKIM, DMARC, MX, MTA-STS und TLS-RPT werden als Ablauf geprüft. Du siehst, ob der Fehler beim DNS Provider, Mailanbieter oder Webserver liegt.
Der Wizard zeigt wichtige, empfohlene und optionale Schritte. Wenn ein DNS-Record sinnvoll ist, bekommst du Name, Typ, Wert, TTL und Kopierfunktion.
Der Light-Check liest DNS, MX, SPF, DKIM-Selektoren, DMARC, MTA-STS und TLS-RPT. Die Ergebnisse erscheinen als Cards mit Status, Korrekturort, Erklärung und RFC-Details.
Statt nur Fehler zu melden, zeigt der Checker die nächste beste Aktion. Bei DNS-Themen steht ein konkreter Record-Vorschlag bereit, z.B. _dmarc TXT v=DMARC1; p=none; rua=mailto:postmaster@example.de.
In der heutigen digitalen Kommunikation ist die Authentizität einer E-Mail entscheidend. Ohne Schutzmechanismen wie SPF (Sender Policy Framework), DKIM (DomainKeys Identified Mail) und DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting, and Conformance) können Kriminelle den Absendernamen fälschen (Spoofing) und Phishing-Mails im Namen deiner Domain versenden.
Dies führt nicht nur zu Reputationsschäden bei Kunden und Partnern, sondern sorgt auch dafür, dass deine legitimen E-Mails bei großen Providern wie Google (Gmail) oder Microsoft häufiger im Spam-Ordner landen oder direkt abgewiesen werden.
Ein fehlerhafter DNS-Record, ein fehlender DKIM-Schlüssel oder eine restriktive DMARC-Policy ohne saubere Vorarbeit können den E-Mail-Verkehr deines Unternehmens lahmlegen. Unser DMARC-Checker fragt die DNS-Records direkt an der Quelle ab (bei den autoritativen Nameservern) und umgeht Caching-Probleme herkömmlicher Tools.
Möchtest du mehr darüber erfahren, wie die einzelnen Schutzmechanismen im Detail funktionieren? In unserem neuen Wissensbereich erklären wir die wichtigsten Konzepte verständlich und mit praktischen Beispielen.
Der Checker zeigt dir, ob SPF, DKIM und DMARC korrekt gesetzt sind — ein vollständiges IT-Sicherheitsaudit von PUR IT Service geht weiter: Mail-Härtung, Schwachstellenanalyse und ein dokumentierter Umsetzungsplan für dein gesamtes Unternehmensnetzwerk.
IT-Sicherheitsaudit & Mail-Härtung entdecken →DMARC legt fest, was Empfänger mit Mails machen sollen, die SPF oder DKIM nicht passend bestehen. Beispiel: v=DMARC1; p=quarantine; rua=mailto:reports@example.de sammelt Reports und verschiebt verdächtige Mails eher in Spam.
Mehr dazuDKIM signiert ausgehende E-Mails kryptografisch. Der öffentliche Schlüssel liegt im DNS unter einem Selektor, z.B. selector1._domainkey.example.de als TXT Record mit v=DKIM1; k=rsa; p=...
Mehr dazuSPF beschreibt, welche Server für eine Domain senden dürfen. Beispiel: v=spf1 include:spf.mailanbieter.de ~all erlaubt den Mailanbieter und markiert alles andere als verdächtig.
Mehr dazuJa. Nutze /site/domain.de als teilbare Ergebnis-URL. /?site=domain.de wird automatisch dorthin geführt, damit Checks gut teilbar und crawlbar bleiben.
Mehr dazuNormale Resolver cachen DNS-Antworten bis zum TTL-Ablauf. Der Checker fragt die autoritativen Nameserver direkt ab, damit frische Änderungen beim Provider schneller sichtbar werden.
Mehr dazuWir prüfen öffentlich sichtbare DNS- und Mail-Authentifizierungsrecords: Nameserver, MX, SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-RPT. Es geht bewusst um den DNS-basierten Zustand der Domain.
Mehr dazuNein. Eine Domain wird live geprüft und nicht als Monitoring-Profil gespeichert. Dadurch bleibt das Tool leichtgewichtig und schnell für einzelne Checks.
Mehr dazup=none ist Beobachtung. Empfänger sollen noch nichts blockieren oder verschieben, aber Reports senden. Sinnvoll zum Start, aber kein fertiger Schutz gegen Spoofing.
Mehr dazupct steuert den Rollout. pct=10 bedeutet: Nur 10 Prozent der Mails, bei denen die Policy greifen würde, werden behandelt. Für produktive Domains ist ein schrittweiser Weg bis pct=100 sinnvoll.
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